An unserem Standort Ungarn sind die Fertigungsprozesse
ebenfalls nach den hohen Qualitätsrichtlinien der ISO/TS 16949:2002
ausgerichtet. Die Produkti- vität und Qualität ist durch die
hoch motivierten Arbeitskräfte mit der an anderen europäischen
Standorten vergleichbar.
Der Technologie- und Wissenstransfer nach Ungarn ist soweit fortgeschritten,
dass dort die selben Fertigungs- einrichtungen, wie Wellen-lötanlagen
und SMD-Bestückungsautomaten in klimatisierten Räumen mit
entsprech- ender Schleusensicherung verwendet werden.
Die Lohnkosten, die nur ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer ausmachen,
tragen im wesentlichen dazu bei, dass wir im Bereich Elektronik weltweit
wettbewerbsfähig sind.
Folgende lohnintensive Tätigkeiten werden in unserem Produktionswerk
in Ungarn ausgeführt:
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konventionelle Bestückung |
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und Mischbestückung |
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Reflow-, Schwall- und |
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Wellenlöten unter Stickstoff |
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Vergießen von Baugruppen |
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Baugruppenmontage in |
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unterschiedlichsten Varianten |
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Zusätzlich zur visuellen Sichtkontrolle stehen auch hier ebenfalls
moderne Incircuit- und Funktionstestsysteme zur Verfügung.
Die Materialbeistellung erfolgt aus- schließlich durch das Stammhaus. Die
Transportkosten sind kein entschei- dener Faktor mehr, weil durch den
EU-Beitritt viele Formalitäten vereinfacht wurden und durch die
Optimierung der Logostik weiteres Einsparpotential genutzt werden
konnte. Ausserdem befinden sich einige Zukunftsmärkte mit hohem
Potenzial direkt vor der Tür. Der osteuropäische Markt kann
teilweise direkt beliefert werden, da z.B. auch viele Automobilzulieferer
hier ansässig sind.
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